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Revision [685]

Most recent edit made on 2009-02-07 20:19:02 by StefanMeyer

Additions:
Teachmaster unterscheidet nun zwischen globalen Einstellungen (Datei teachmaster-global-settings.ini im Programmverzeichnis) und lokalen Einstellungen (Datei teachmaster-local-settings.ini), wobei letztere entweder auch im Programmverzeichnis gespeichert werden oder in einem speziellen Benutzerverzeichnis, das in den globalen Optionen angegeben ist. Das Verzeichnis für die Aussprachedateien muss jetzt nicht nur relativ sein, sondern kann auch absolut angegeben werden. Ansonsten gibt es viele kleinere Verbesserungen und Bugfixes.


Deletions:
Teachmaster unterscheidet nun zwischen globalen Optionen (Datei teachmaster-global-settings.ini im Programmverzeichnis) und lokalen Optionen (Datei teachmaster-local-settings.ini), wobei letztere entweder auch im Programmverzeichnis gespeichert werden oder in einem speziellen Benutzerverzeichnis, das in den globalen Optionen angegeben ist. Das Verzeichnis für die Aussprachedateien muss jetzt nicht nur relativ sein, sondern kann auch absolut angegeben werden. Ansonsten gibt es viele kleinere Verbesserungen und Bugfixes.




Revision [683]

Edited on 2009-02-07 20:16:09 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 4.3 (Release: 7. Februar 2009)?

Teachmaster unterscheidet nun zwischen globalen Optionen (Datei teachmaster-global-settings.ini im Programmverzeichnis) und lokalen Optionen (Datei teachmaster-local-settings.ini), wobei letztere entweder auch im Programmverzeichnis gespeichert werden oder in einem speziellen Benutzerverzeichnis, das in den globalen Optionen angegeben ist. Das Verzeichnis für die Aussprachedateien muss jetzt nicht nur relativ sein, sondern kann auch absolut angegeben werden. Ansonsten gibt es viele kleinere Verbesserungen und Bugfixes.




Revision [647]

Edited on 2008-11-08 13:13:41 by StefanMeyer

Additions:
Der Editor kann .wav- und .mp3-Dateinamen erraten. Im Konverter werden beim CSV-Import die Trennzeichen (als Voreinstellung) gespeichert, im CSV-Import kann ein Standard-Lektionenname eingestellt werden und beim .vok2-Zusammenfassen werden auch die Auswertungs-.aw-Datein zusammengefasst.


Deletions:
Der Editor kann .wav- und .mp3-Dateinamen erraten. Im Konverter werden beim CSV-Import die Trennzeichen (als Voreinstellung) gespeichert, im CSV-Import kann ein Standard-Lektionenname eingestellt werden und beim .vok2-Zusammenfassen werden auch die Auswertungs-.aw-Datein zusammengefasst.




Revision [646]

Edited on 2008-11-08 13:13:01 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 4.2 (Release: 8. November 2008)?

Die Version 4.2 enthält viele Verbesserungen im Vergleich mit der Vorgängerversion. Die Änderungen im Lernprogramm: farbige Prozentanzeige; neue Lernmethode: "Lernen aller Vokabeln einer Lektionenauswahl"; Bugfix bei "Klammerinhalte oder Klammern optional"; automatischer Lernvorschlag im Fenster "Karteikasten" (aktivierbar über Voreinstellungen); neue Lernmethode: "Lernen von maximal 30 Zufallsvokabeln einer Lektionenauswahl"; symbolische Anzeige der Lernmethode (rechts oben); Erraten von .wav- und .mp3-Dateinamen.
Der Editor kann .wav- und .mp3-Dateinamen erraten. Im Konverter werden beim CSV-Import die Trennzeichen (als Voreinstellung) gespeichert, im CSV-Import kann ein Standard-Lektionenname eingestellt werden und beim .vok2-Zusammenfassen werden auch die Auswertungs-.aw-Datein zusammengefasst.
In der Statistik ist die ausgewählte Lernrichtung voreingestellt. In den Voreinstellungen kann der 7-Zip-Befehl kann zu Debug-Zwecken vor seiner Ausführung angezeigt werden, außerdem kann für Teachmaster eine spezielle Windows-Auflösung eingestellt werden.
Neu ist außerdem das Laden von Online-Vokabeldateien (Dateiendung .vokw).




Revision [572]

Edited on 2008-05-13 16:56:15 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 4.1 (Release: 13. Mai 2008)?

In den Voreinstellungen kann auf das "klassische" Design (ohne Kühe) zurückgeschaltet werden. Außerdem weitere Verbesserungen und Ergänzungen bei den Voreinstellungen. Im Kalender ist das aktuelle Datum farbig markiert. Kleinere Bugfixes.




Revision [567]

Edited on 2008-03-19 11:47:01 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 4.0 (Release: 19. März 2008)?

Umstellung auf neues "Kuh-Design". Hinweistext im Lernprogramm bei Verwendung des Rettungsrings. Kleinere Bugfixes.




Revision [557]

Edited on 2008-02-05 16:20:02 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 3.10 (Release: 5. Februar 2008)?

Beim Zusammenfassen von Vokabeldateien im Konverter werden die Positionen in den jeweiligen Karteikästen beibehalten. Im Lernprogramm können Synonyme und Bemerkungen auch getrennt angezeigt werden. Die richtige Antwort wird in der Farbe blau angezeigt. In den Datei-Infos kann ein separates Verzeichnis für den Speicherort der Aussprachedateien angegeben werden. In den Voreinstellungen können "Favoriten" (bis zu 3 Lieblingsvokabeldateien) festgelegt werden, die dann einfach per Mausklick geladen werden können. Die Voreinstellungen werden nicht mehr in der Registry gespeichert, sondern in einer INI-Datei im Teachmaster-Programmverzeichnis.




Revision [548]

Edited on 2007-09-04 22:46:11 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 3.9 (Release: 4. September 2007)?

Über den Lektionen-Automaten ist es nun möglich, einzelne Lektionen zu verstecken (Sonnenbrillen-Symbol): Diese werden im Lernprogramm dann nicht angezeigt. Im Editor kann eine Sprachdatei aufgenommen werden. Im Lernprogramm können direkt 30 Zufallsvokabeln aller Lektionen aus einem bestimmten Kasten zum Lernen ausgewählt werden. Der Rettungsring liefert bei mehr Klicks nun auch mehr Buchstaben als Hilfe; allerdings kann bei Gebrauch des Rettungsrings die Vokabel nun nicht mehr als "richtig" gezählt werden. Nach jedem Lerndurchgang gibt es im Lernprogramm und im Quiz eine kleine Zusammenfassung. Ein "Lerntagebuch" speichert für jede Vokabeldatei die durchgeführten Lerndurchgänge (für Lernprogramm und Quiz) und gibt so Aufschluss über Lernerfolg und investierte Zeit. Es gibt neue Sounds für "richtig" und "falsch" in den Optionen. Über die Kommandozeile liefert teachmaster.exe ? eine Übersicht aller möglichen Parameter. In den Optionen kann das Datumsformat gewählt werden.




Revision [296]

Edited on 2006-12-27 17:06:23 by StefanMeyer

Additions:

Was ist neu in Version 3.8 (Release: 27. Dezember 2006)?

In dieser Version sind zahlreiche kleine Fehler behoben und Ergänzungen gemacht worden. Die Sprachicons sind jetzt öfters zu sehen. Der Link zum PDF-Handbuch wurde in einen Link zum Wiki umgewandelt. Im Karteikasten wird angezeigt, wie oft die jeweils ausgewählte Lektion gelernt worden ist. Bei der Schnellabfrage funktioniert nun auch die Sprachausgabe. Bei der "Normalabfrage" kann eine richtig gewertete Antwort manuell als "falsch" deklariert werden. Bei der Patience-Methode wird nun graphisch angezeigt, sobald sich die unteren Ebenen leeren. Im Quiz können die Synonyme und Bemerkungen nun auch erst nach der Antwort angezeigt werden.




Revision [226]

Edited on 2006-11-24 15:59:45 by StefanMeyer

Additions:
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Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur für die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre später bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version für meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubertären Späßen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen "scharping" oder "schnitzel"?), funktionierte das Progrämmchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-weiß, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen populären PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic - das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulfächer gab. Dies änderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitszähnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit längerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C++) und mit einer vernünftigen Oberfläche (Windows-Standard).
Gesagt, getan. Auf meinem "Ferienrechner", einem Pentium mit 90 MHz, ging die Arbeit los. Wie heute immer noch verwendete ich als Entwicklungsumgebung den Borland C++ Builder 4 Standard. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wieso es so schnell ging, denn am 25. Mai 2000 veröffentlichte ich Version 1.0 mitsamt Homepage. Bis zum Juni 2001 verbesserte ich das Programm weiter und landete schließlich bei der Versionsnummer 1.5. Diese 1er-Reihe hatte es immerhin auf Heft-CDs der Magazine "PC Games" und "c't" geschafft, war also offensichlich ganz beliebt. Das immer häufigere, positive Anwenderfeedback war es auch, was mich zum Weiterentwickeln veranlasste.
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das größte Problem war bei Teachmaster das rückständige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste Lösung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage für das Dateiformat. Die nächsten fünf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzufügen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchgängen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit für das Beantworten geben lassen. Die Schriftgröße ist nun frei wählbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm_zipper und tm_database. In der Vokabelübersicht können Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei wählbar. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln können dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgewählt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gewählten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld "Bemerkung" kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enthält das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt geöffneten Dateien geladen werden können. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteikästen (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr "zu Ende lernen", damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen "Quick-Editor", mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch außerhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verfügung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln können nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine "echte Zeitachse" auswählen. Das Suchformular "merkt" sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl fürs Lernprogramm erfährt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische Übersicht über alle Karteikästen einer Datei ist verfügbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den Kästen 4 und 5 lernen. Alternative Antworten können gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung können nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige "Richtig" bzw. "Falsch" kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturkürzel wurden überarbeitet: Über die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfläche ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung *.lang realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei wählbar. Die Übersicht enthält nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option "Alternative Antworten werten" im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgelöst und unterstütze tm_database und tm_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Im Editor gibt es "Lektionen-Reihenfolge" als neuen Programmpunkt; zudem wurde das Editor-Verhalten optimiert. Das Lernprogramm enthält die neue "Patience"-Lernmethode, die sich insbesondere für das erstmalige Aufarbeiten von komplett unbekannten Vokabeln eignet. Die Ladedauer einer Vokabeldatei wird nun (in Millisekunden) angezeigt. Die Lektionen-Übersicht in der Statistik wird nun in der Reihenfolge angezeigt, in der die Lektionen auch tatsächlich in der Vokabeldatei vorhanden sind.
Im Editor kann in den Datei-Infos für die Vokabeldatei nicht nur eine Schriftart ausgewählt werden, sondern auch ein Zeichensatz. Die Zeichentabelle zeigt nun automatisch die passende Schriftart und den passenden Zeichensatz an.

Was ist neu in Version 3.4 (Release: 3. März 2006)?

In der Lektionenauswahl vor einem Lerndurchgang können nun auch mehrere Lektionen auf einmal markiert werden (zusätzliche Option für diesen Fall: "30-Vokabel-Limit"). Im Lernprogramm kann die Karteikasten-Position der Vokabel angezeigt werden. Zusätzliche Abfragemöglichkeit: "Schnellabfrage". Neu im Editor: Dubletten-Suche.
Verbesserungen bei den Aussprachemöglichkeiten: Sounddateien können nun auch im Format mp3 vorliegen, und per Mikrofon kann im Lernprogramm die eigene Aussprache aufgenommen werden. Der Dateiname der Aussprache der Datei und die Bemerkung zur Vokabel sind nun in zwei getrennten Feldern gespeichert (intern jedoch weiterhin in einem Feld).
Die Größe (genauer: Breite) der meisten Fenster kann nun geregelt werden. Zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen.
Als XML-Parser kommt nun nicht mehr Expat, sondern tinyXML zum Einsatz (die Datei libexpat.dll fällt damit weg). Im Fenster "Karteikasten" zeigt ein farbiger Kreis an, wielange die entsprechende Lektion nicht mehr gelernt worden ist; zudem gibt es eine Kurzstatistik.
Für jede Vokabeldatei sind nun Icons einstellbar, die auch in der neuen Vorschau im Öffnen-Dialog zu sehen sind. In der Kurzstatistik wird nun angezeigt, wie oft jede Lektion gelernt worden ist. Neu ist auch eine Backup-Möglichkeit auf Knopfdruck sowie das Einstellen der Tage, wann die Farben in den Kreisen von grün über orange zu rot wechseln. Auch der Start-Karteikasten kann eingestellt werden. Im Lektionenautomaten kann jetzt eine komplette Lektion gelöscht werden. Zusätzlich kann man von der Software aus überprüfen lassen, ob im Internet eine neue Version verfügbar ist.
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Deletions:
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Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur für die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre später bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version für meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubertären Späßen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen "scharping" oder "schnitzel"?), funktionierte das Progrämmchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-weiß, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen populären PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic - das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulfächer gab. Dies änderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitszähnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit längerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C++) und mit einer vernünftigen Oberfläche (Windows-Standard).
Gesagt, getan. Auf meinem "Ferienrechner", einem Pentium mit 90 MHz, ging die Arbeit los. Wie heute immer noch verwendete ich als Entwicklungsumgebung den Borland C++ Builder 4 Standard. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wieso es so schnell ging, denn am 25. Mai 2000 veröffentlichte ich Version 1.0 mitsamt Homepage. Bis zum Juni 2001 verbesserte ich das Programm weiter und landete schließlich bei der Versionsnummer 1.5. Diese 1er-Reihe hatte es immerhin auf Heft-CDs der Magazine "PC Games" und "c't" geschafft, war also offensichlich ganz beliebt. Das immer häufigere, positive Anwenderfeedback war es auch, was mich zum Weiterentwickeln veranlasste.
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das größte Problem war bei Teachmaster das rückständige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste Lösung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage für das Dateiformat. Die nächsten fünf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzufügen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchgängen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit für das Beantworten geben lassen. Die Schriftgröße ist nun frei wählbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm_zipper und tm_database. In der Vokabelübersicht können Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei wählbar. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln können dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgewählt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gewählten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld "Bemerkung" kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enthält das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt geöffneten Dateien geladen werden können. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteikästen (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr "zu Ende lernen", damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen "Quick-Editor", mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch außerhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verfügung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln können nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine "echte Zeitachse" auswählen. Das Suchformular "merkt" sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl fürs Lernprogramm erfährt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische übersicht über alle Karteikästen einer Datei ist verfügbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den Kästen 4 und 5 lernen. Alternative Antworten können gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung können nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige "Richtig" bzw. "Falsch" kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturkürzel wurden überarbeitet: über die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfläche ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung *.lang realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei wählbar. Die übersicht enthält nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option "Alternative Antworten werten" im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgelöst und unterstütze tm_database und tm_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Im Editor gibt es "Lektionen-Reihenfolge" als neuen Programmpunkt; zudem wurde das Editor-Verhalten optimiert. Das Lernprogramm enthält die neue "Patience"-Lernmethode, die sich insbesondere für das erstmalige Aufarbeiten von komplett unbekannten Vokabeln eignet. Die Ladedauer einer Vokabeldatei wird nun (in Millisekunden) angezeigt. Die Lektionen-Übersicht in der Statistik wird nun in der Reihenfolge angezeigt, in der die Lektionen auch tatsächlich in der Vokabeldatei vorhanden sind.
Im Editor kann in den Datei-Infos für die Vokabeldatei nicht nur eine Schriftart ausgewählt werden, sondern auch ein Zeichensatz. Die Zeichentabelle zeigt nun automatisch die passende Schriftart und den passenden Zeichensatz an.

Was ist neu in Version 3.4 (Release: 3. März 2006)?

In der Lektionenauswahl vor einem Lerndurchgang können nun auch mehrere Lektionen auf einmal markiert werden (zusätzliche Option für diesen Fall: "30-Vokabel-Limit"). Im Lernprogramm kann die Karteikasten-Position der Vokabel angezeigt werden. Zusätzliche Abfragemöglichkeit: "Schnellabfrage". Neu im Editor: Dubletten-Suche.
Verbesserungen bei den Aussprachemöglichkeiten: Sounddateien können nun auch im Format mp3 vorliegen, und per Mikrofon kann im Lernprogramm die eigene Aussprache aufgenommen werden. Der Dateiname der Aussprache der Datei und die Bemerkung zur Vokabel sind nun in zwei getrennten Feldern gespeichert (intern jedoch weiterhin in einem Feld).
Die Größe (genauer: Breite) der meisten Fenster kann nun geregelt werden. Zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen.
Als XML-Parser kommt nun nicht mehr Expat, sondern tinyXML zum Einsatz (die Datei libexpat.dll fällt damit weg). Im Fenster "Karteikasten" zeigt ein farbiger Kreis an, wielange die entsprechende Lektion nicht mehr gelernt worden ist; zudem gibt es eine Kurzstatistik.
Für jede Vokabeldatei sind nun Icons einstellbar, die auch in der neuen Vorschau im Öffnen-Dialog zu sehen sind. In der Kurzstatistik wird nun angezeigt, wie oft jede Lektion gelernt worden ist. Neu ist auch eine Backup-Möglichkeit auf Knopfdruck sowie das Einstellen der Tage, wann die Farben in den Kreisen von grün über orange zu rot wechseln. Auch der Start-Karteikasten kann eingestellt werden. Im Lektionenautomaten kann jetzt eine komplette Lektion gelöscht werden. Zusätzlich kann man von der Software aus überprüfen lassen, ob im Internet eine neue Version verfügbar ist.
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Revision [75]

Edited on 2006-11-12 19:33:35 by StefanMeyer

Additions:
Wenn man von vorpubertären Späßen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen "scharping" oder "schnitzel"?), funktionierte das Progrämmchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-weiß, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen populären PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic - das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.


Deletions:
Wenn man von vorpubertären Späßen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen "scharping" oder "schnitzel"?), funktionierte das Progrämmchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-weiß, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen populären PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.




Revision [74]

Edited on 2006-11-12 19:30:42 by StefanMeyer

Additions:
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulfächer gab. Dies änderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitszähnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit längerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C++) und mit einer vernünftigen Oberfläche (Windows-Standard).
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm_zipper und tm_database. In der Vokabelübersicht können Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei wählbar. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln können dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgewählt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gewählten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld "Bemerkung" kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enthält das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt geöffneten Dateien geladen werden können. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteikästen (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr "zu Ende lernen", damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen "Quick-Editor", mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch außerhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verfügung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln können nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine "echte Zeitachse" auswählen. Das Suchformular "merkt" sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl fürs Lernprogramm erfährt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische übersicht über alle Karteikästen einer Datei ist verfügbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den Kästen 4 und 5 lernen. Alternative Antworten können gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung können nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige "Richtig" bzw. "Falsch" kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturkürzel wurden überarbeitet: über die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfläche ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung *.lang realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei wählbar. Die übersicht enthält nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option "Alternative Antworten werten" im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgelöst und unterstütze tm_database und tm_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Im Editor gibt es "Lektionen-Reihenfolge" als neuen Programmpunkt; zudem wurde das Editor-Verhalten optimiert. Das Lernprogramm enthält die neue "Patience"-Lernmethode, die sich insbesondere für das erstmalige Aufarbeiten von komplett unbekannten Vokabeln eignet. Die Ladedauer einer Vokabeldatei wird nun (in Millisekunden) angezeigt. Die Lektionen-Übersicht in der Statistik wird nun in der Reihenfolge angezeigt, in der die Lektionen auch tatsächlich in der Vokabeldatei vorhanden sind.
In der Lektionenauswahl vor einem Lerndurchgang können nun auch mehrere Lektionen auf einmal markiert werden (zusätzliche Option für diesen Fall: "30-Vokabel-Limit"). Im Lernprogramm kann die Karteikasten-Position der Vokabel angezeigt werden. Zusätzliche Abfragemöglichkeit: "Schnellabfrage". Neu im Editor: Dubletten-Suche.
Mehrere Bugfixes. Im Fenster "Info" werden nun auch die DPI-Einstellungen des Computers angezeigt.
Für jede Vokabeldatei sind nun Icons einstellbar, die auch in der neuen Vorschau im Öffnen-Dialog zu sehen sind. In der Kurzstatistik wird nun angezeigt, wie oft jede Lektion gelernt worden ist. Neu ist auch eine Backup-Möglichkeit auf Knopfdruck sowie das Einstellen der Tage, wann die Farben in den Kreisen von grün über orange zu rot wechseln. Auch der Start-Karteikasten kann eingestellt werden. Im Lektionenautomaten kann jetzt eine komplette Lektion gelöscht werden. Zusätzlich kann man von der Software aus überprüfen lassen, ob im Internet eine neue Version verfügbar ist.


Deletions:
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulfächer gab. Dies änderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitszähnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit längerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C++) und mit einer vernünftigen Oberfläche (Windows-Standard).
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabelübersicht können Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei wählbar. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln können dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgewählt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gewählten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld "Bemerkung" kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enthält das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt geöffneten Dateien geladen werden können. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteikästen (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr "zu Ende lernen", damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen "Quick-Editor", mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch außerhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln können nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine "echte Zeitachse" auswählen. Das Suchformular "merkt" sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl f"urs Lernprogramm erfährt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische "Ubersicht "uber alle Karteikästen einer Datei ist verf"ugbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den Kästen 4 und 5 lernen. Alternative Antworten können gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung können nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige "Richtig" bzw. "Falsch" kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturk"urzel wurden "uberarbeitet: "Uber die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfläche ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung *.lang realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei wählbar. Die "Ubersicht enthält nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option "Alternative Antworten werten" im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgelöst und unterst"utze tm\_database und tm\_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Im Editor gibt es "`Lektionen-Reihenfolge"' als neuen Programmpunkt; zudem wurde das Editor-Verhalten optimiert. Das Lernprogramm enthält die neue "`Patience"'-Lernmethode, die sich insbesondere für das erstmalige Aufarbeiten von komplett unbekannten Vokabeln eignet. Die Ladedauer einer Vokabeldatei wird nun (in Millisekunden) angezeigt. Die Lektionen-Übersicht in der Statistik wird nun in der Reihenfolge angezeigt, in der die Lektionen auch tatsächlich in der Vokabeldatei vorhanden sind.
In der Lektionenauswahl vor einem Lerndurchgang können nun auch mehrere Lektionen auf einmal markiert werden (zusätzliche Option für diesen Fall: "`30-Vokabel-Limit"'). Im Lernprogramm kann die Karteikasten-Position der Vokabel angezeigt werden. Zusätzliche Abfragemöglichkeit: "`Schnellabfrage"'. Neu im Editor: Dubletten-Suche.
Mehrere Bugfixes. Im Fenster "`Info"' werden nun auch die DPI-Einstellungen des Computers angezeigt.




Revision [73]

Edited on 2006-11-12 19:26:31 by StefanMeyer

Additions:
Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur für die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre später bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version für meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubertären Späßen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen "scharping" oder "schnitzel"?), funktionierte das Progrämmchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-weiß, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen populären PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulfächer gab. Dies änderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitszähnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit längerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C++) und mit einer vernünftigen Oberfläche (Windows-Standard).
Gesagt, getan. Auf meinem "Ferienrechner", einem Pentium mit 90 MHz, ging die Arbeit los. Wie heute immer noch verwendete ich als Entwicklungsumgebung den Borland C++ Builder 4 Standard. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wieso es so schnell ging, denn am 25. Mai 2000 veröffentlichte ich Version 1.0 mitsamt Homepage. Bis zum Juni 2001 verbesserte ich das Programm weiter und landete schließlich bei der Versionsnummer 1.5. Diese 1er-Reihe hatte es immerhin auf Heft-CDs der Magazine "PC Games" und "c't" geschafft, war also offensichlich ganz beliebt. Das immer häufigere, positive Anwenderfeedback war es auch, was mich zum Weiterentwickeln veranlasste.
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das größte Problem war bei Teachmaster das rückständige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste Lösung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage für das Dateiformat. Die nächsten fünf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzufügen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchgängen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit für das Beantworten geben lassen. Die Schriftgröße ist nun frei wählbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabelübersicht können Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei wählbar. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln können dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgewählt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gewählten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld "Bemerkung" kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enthält das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt geöffneten Dateien geladen werden können. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteikästen (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr "zu Ende lernen", damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen "Quick-Editor", mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch außerhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln können nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine "echte Zeitachse" auswählen. Das Suchformular "merkt" sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl f"urs Lernprogramm erfährt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische "Ubersicht "uber alle Karteikästen einer Datei ist verf"ugbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den Kästen 4 und 5 lernen. Alternative Antworten können gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung können nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige "Richtig" bzw. "Falsch" kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturk"urzel wurden "uberarbeitet: "Uber die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfläche ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung *.lang realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei wählbar. Die "Ubersicht enthält nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option "Alternative Antworten werten" im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgelöst und unterst"utze tm\_database und tm\_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Verbesserungen bei den Aussprachemöglichkeiten: Sounddateien können nun auch im Format mp3 vorliegen, und per Mikrofon kann im Lernprogramm die eigene Aussprache aufgenommen werden. Der Dateiname der Aussprache der Datei und die Bemerkung zur Vokabel sind nun in zwei getrennten Feldern gespeichert (intern jedoch weiterhin in einem Feld).
Als XML-Parser kommt nun nicht mehr Expat, sondern tinyXML zum Einsatz (die Datei libexpat.dll fällt damit weg). Im Fenster "Karteikasten" zeigt ein farbiger Kreis an, wielange die entsprechende Lektion nicht mehr gelernt worden ist; zudem gibt es eine Kurzstatistik.


Deletions:
Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur für die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre sp"ater bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version für meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubert"aren Sp"a"sen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen \glqq scharping\grqq\ oder \glqq schnitzel\grqq?), funktionierte das Progr"ammchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-wei"s, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen popul"aren PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulf"acher gab. Dies "anderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitsz"ahnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit l"angerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C) und mit einer vernünftigen Oberfl"ache (Windows-Standard).
Gesagt, getan. Auf meinem \glqq Ferienrechner\grqq, einem Pentium mit 90 MHz, ging die Arbeit los. Wie heute immer noch verwendete ich als Entwicklungsumgebung den Borland C
Builder 4 Standard. Im Nachhinein wei"s ich nicht mehr, wieso es so schnell ging, denn am 25. Mai 2000 ver"offentlichte ich Version 1.0 mitsamt Homepage. Bis zum Juni 2001 verbesserte ich das Programm weiter und landete schlie"slich bei der Versionsnummer 1.5. Diese 1er-Reihe hatte es immerhin auf Heft-CDs der Magazine \glqq PC Games\grqq\ und \glqq c't\grqq\ geschafft, war also offensichlich ganz beliebt. Das immer h"aufigere, positive Anwenderfeedback war es auch, was mich zum Weiterentwickeln veranlasste.
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das gr"o"ste Problem war bei Teachmaster das rückst"andige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste L"osung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage für das Dateiformat. Die n"achsten fünf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzufügen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchg"angen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit für das Beantworten geben lassen. Die Schriftgr"o"se ist nun frei w"ahlbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabelübersicht k"onnen Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei w"ahlbar. Zudem gibt es die M"oglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln k"onnen dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgew"ahlt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gew"ahlten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld \glqq Bemerkung\grqq\ kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enth"alt das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt ge"offneten Dateien geladen werden k"onnen. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteik"asten (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr \glqq zu Ende lernen\grqq, damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen \glqq Quick-Editor\grqq, mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch au"serhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln k"onnen nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine \glqq echte Zeitachse\grqq\ ausw"ahlen. Das Suchformular \glqq merkt\grqq\ sich nun das letzte Suchergebnis.
Bei der Lektionen-Auswahl f"urs Lernprogramm erf"ahrt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische "Ubersicht "uber alle Karteik"asten einer Datei ist verf"ugbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den K"asten 4 und 5 lernen. Alternative Antworten k"onnen gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung k"onnen nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige \glqq Richtig\grqq\ bzw. \glqq Falsch\grqq\ kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturk"urzel wurden "uberarbeitet: "Uber die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.
Die Programmoberfl"ache ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung \texttt{*.lang} realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei w"ahlbar. Die "Ubersicht enth"alt nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option \glqq Alternative Antworten werten\grqq\ im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgel"ost und unterst"utze tm\_database und tm\_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Verbesserungen bei den Aussprachemöglichkeiten: Sounddateien können nun auch im Format \texttt{mp3} vorliegen, und per Mikrofon kann im Lernprogramm die eigene Aussprache aufgenommen werden. Der Dateiname der Aussprache der Datei und die Bemerkung zur Vokabel sind nun in zwei getrennten Feldern gespeichert (intern jedoch weiterhin in einem Feld).
Als XML-Parser kommt nun nicht mehr Expat, sondern tinyXML zum Einsatz (die Datei \texttt{libexpat.dll} fällt damit weg). Im Fenster "`Karteikasten"' zeigt ein farbiger Kreis an, wielange die entsprechende Lektion nicht mehr gelernt worden ist; zudem gibt es eine Kurzstatistik.




Revision [72]

Edited on 2006-11-12 19:21:14 by StefanMeyer

Additions:
Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur für die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre sp"ater bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version für meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubert"aren Sp"a"sen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen \glqq scharping\grqq\ oder \glqq schnitzel\grqq?), funktionierte das Progr"ammchen nach einiger Zeit schon recht gut. Natürlich war alles nur im Textmodus und schwarz-wei"s, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen popul"aren PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat übernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulf"acher gab. Dies "anderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik für Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Frühjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitsz"ahnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit l"angerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vernünftigen Programmiersprache (C) und mit einer vernünftigen Oberfl"ache (Windows-Standard).
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das gr"o"ste Problem war bei Teachmaster das rückst"andige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste L"osung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage für das Dateiformat. Die n"achsten fünf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzufügen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchg"angen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit für das Beantworten geben lassen. Die Schriftgr"o"se ist nun frei w"ahlbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterstützung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabelübersicht k"onnen Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei w"ahlbar. Zudem gibt es die M"oglichkeit, in der Übersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln k"onnen dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgew"ahlt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gew"ahlten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturkürzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld \glqq Bemerkung\grqq\ kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enth"alt das Datei-Menü einen weiteren Eintrag, über den die zehn zuletzt ge"offneten Dateien geladen werden k"onnen. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode berücksichtigen nun die Karteik"asten (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr \glqq zu Ende lernen\grqq, damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen \glqq Quick-Editor\grqq, mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch au"serhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird über die Vokabel-Übersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln k"onnen nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine \glqq echte Zeitachse\grqq\ ausw"ahlen. Das Suchformular \glqq merkt\grqq\ sich nun das letzte Suchergebnis.


Deletions:
Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur f"ur die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre sp"ater bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version f"ur meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubert"aren Sp"a"sen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen \glqq scharping\grqq\ oder \glqq schnitzel\grqq?), funktionierte das Progr"ammchen nach einiger Zeit schon recht gut. Nat"urlich war alles nur im Textmodus und schwarz-wei"s, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen popul"aren PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat "ubernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulf"acher gab. Dies "anderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik f"ur Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Fr"uhjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitsz"ahnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit l"angerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vern"unftigen Programmiersprache (C) und mit einer vern"unftigen Oberfl"ache (Windows-Standard).
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das gr"o"ste Problem war bei Teachmaster das r"uckst"andige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste L"osung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage f"ur das Dateiformat. Die n"achsten f"unf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzuf"ugen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.
Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchg"angen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit f"ur das Beantworten geben lassen. Die Schriftgr"o"se ist nun frei w"ahlbar.
Der Zipper und die mySQL-Unterst"utzung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabel"ubersicht k"onnen Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei w"ahlbar. Zudem gibt es die M"oglichkeit, in der "Ubersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln k"onnen dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgew"ahlt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gew"ahlten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturk"urzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld \glqq Bemerkung\grqq\ kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.
Im Editor und im Lernprogramm enth"alt das Datei-Men"u einen weiteren Eintrag, "uber den die zehn zuletzt ge"offneten Dateien geladen werden k"onnen. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode ber"ucksichtigen nun die Karteik"asten (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr \glqq zu Ende lernen\grqq, damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen \glqq Quick-Editor\grqq, mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch au"serhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird "uber die Vokabel-"Ubersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln k"onnen nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine \glqq echte Zeitachse\grqq\ ausw"ahlen. Das Suchformular \glqq merkt\grqq\ sich nun das letzte Suchergebnis.




Revision [71]

Edited on 2006-11-12 19:17:54 by StefanMeyer

Additions:

Was war eigentlich vor Teachmaster 2.0?

Die Version 2.0 von Teachmaster erschien Ende Februar 2002. Die Geschichte von Teachmaster begann jedoch schon mehr als zehn Jahre zuvor.
Im Winter 1989/1990, als ich in der 5. Klasse war, sah ich auf dem Amiga eines Freundes ein kommerzielles Programm zum Vokabellernen, das mir sehr gut gefiel. Es war auf speziell auf unser Lehrbuch ausgerichtet und daher nur f"ur die 5. Klasse zu gebrauchen. Ein paar Jahre sp"ater bekam ich meinen eigenen Amiga und erinnerte mich wieder an das Programm. Da ich nicht soviel Geld hatte, es zu kaufen (bzw. die jeweilige Version f"ur meine Jahrgangsstufe), und ich zudem schon sehr gerne programmierte, begann ich an ersten Versuchen, in AmigaBasic ein eigenes Programm zum Vokabellernen zu schreiben.
Wenn man von vorpubert"aren Sp"a"sen absieht (wer sonst benennt schon seine Variablen \glqq scharping\grqq\ oder \glqq schnitzel\grqq?), funktionierte das Progr"ammchen nach einiger Zeit schon recht gut. Nat"urlich war alles nur im Textmodus und schwarz-wei"s, aber immerhin. Ich begann, die Vokabeln in den Computer einzugeben und abfragen zu lassen. In den darauffolgenden Jahren schraubte ich weiter daran herum, so dass das Programm um 1996 herum das Wichtigste konnte, was es heute auch kann. Die inzwischen popul"aren PCs fanden auch den Weg in mein Zimmer, und ich schrieb das Programm auf eine PC-Version um, konkret von AmigaBasic auf das Microsoftsche QBasic -- das ging relativ flott. Die Vokabeln mitsamt Vokabel-Dateiformat "ubernahm ich 1:1.
Ab der 11. Klasse benutzte ich das Programm immer seltener, da es bekanntlich noch andere Dinge im Leben und andere (interessantere?) Schulf"acher gab. Dies "anderte sich auch nicht, als ich im Herbst 1999 begann, in Bayreuth Lehramt Mathematik und Physik f"ur Gymnasien zu studieren. In den ersten Semesterferien, im Fr"uhjahr 2000, verminderte sich meine Weisheit rapide durch das Ziehen von zwei Weisheitsz"ahnen. Dies war die willkommene Gelegenheit, das anzufangen, was mir schon seit l"angerer Zeit vorschwebte: Teachmaster neu programmieren, und zwar in einer vern"unftigen Programmiersprache (C) und mit einer vern"unftigen Oberfl"ache (Windows-Standard).
Gesagt, getan. Auf meinem \glqq Ferienrechner\grqq, einem Pentium mit 90 MHz, ging die Arbeit los. Wie heute immer noch verwendete ich als Entwicklungsumgebung den Borland C
Builder 4 Standard. Im Nachhinein wei"s ich nicht mehr, wieso es so schnell ging, denn am 25. Mai 2000 ver"offentlichte ich Version 1.0 mitsamt Homepage. Bis zum Juni 2001 verbesserte ich das Programm weiter und landete schlie"slich bei der Versionsnummer 1.5. Diese 1er-Reihe hatte es immerhin auf Heft-CDs der Magazine \glqq PC Games\grqq\ und \glqq c't\grqq\ geschafft, war also offensichlich ganz beliebt. Das immer h"aufigere, positive Anwenderfeedback war es auch, was mich zum Weiterentwickeln veranlasste.
Doch irgendwann ist halt Feierabend und das weitere Rumschrauben an einem Programm beseitigt nicht die grundlegenden Probleme. Das gr"o"ste Problem war bei Teachmaster das r"uckst"andige Dateiformat. Eine komplette Neuprogrammierung war also unausweichlich bzw. die beste L"osung. Diese begann am 9. September 2001 und hatte den Standard XML als Grundlage f"ur das Dateiformat. Die n"achsten f"unf Monate verbrachte ich damit, die bekannten Features wieder einzubauen und neue hinzuzuf"ugen. Am 23. Februar 2002 war es dann soweit: Version 2.0 erblickte das Licht.

Was ist neu in Version 2.1 (Release: 8. August 2002)?

Es gibt ein Multiple-Choice-Quiz. Bei der graphischen Auswertung werden in Tooltips Details zu den jeweiligen Lerndurchg"angen angezeigt. Im Lernprogramm kann man sich ein zeitliches Limit f"ur das Beantworten geben lassen. Die Schriftgr"o"se ist nun frei w"ahlbar.

Was ist neu in Version 2.2 (Release: 22. Oktober 2002)?

Der Zipper und die mySQL-Unterst"utzung befinden sich nun in den separaten Paketen tm\_zipper und tm\_database. In der Vokabel"ubersicht k"onnen Vokabeln farbig markiert werden, je nachdem, in welchem Karteikasten sie sich befinden. Die Farben sind frei w"ahlbar. Zudem gibt es die M"oglichkeit, in der "Ubersicht Vokabeln zu markieren. Die markierten Vokabeln k"onnen dann separat gespeichert werden. In den Voreinstellungen kann ein Handbuch sowie eine Lieblingsschriftart ausgew"ahlt werden. Im Editor als auch im Lernprogramm gibt es eine Zeichentabelle, die alle Zeichen der gew"ahlten Schriftart anzeigt. In den Datei-Infos kann die Zeichentabelle mitsamt Tastaturk"urzeln als HTML-Datei gespeichert werden. Zudem wurde eine Sprachausgabe implementiert: Im Feld \glqq Bemerkung\grqq\ kann eine WAV-Datei angegeben werden, die dann im Lernprogramm und im Quiz zu der jeweiligen Vokabel abgespielt wird.

Was ist neu in Version 2.3 (Release: 7. Februar 2003)?

Im Editor und im Lernprogramm enth"alt das Datei-Men"u einen weiteren Eintrag, "uber den die zehn zuletzt ge"offneten Dateien geladen werden k"onnen. Die klassische und die Zufalls-Lernmethode ber"ucksichtigen nun die Karteik"asten (wie im Karteikasten-Prinzip). Beim Abbruch des Lerndurchgangs werden die bisher bearbeiteten Vokabeln ebenfalls nach dem Karteikastenprinzip ausgewertet (man muss also nicht mehr \glqq zu Ende lernen\grqq, damit die Vokabeln entsprechend verschoben werden). Es gibt einen \glqq Quick-Editor\grqq, mit dem ein einzelner Vokabelsatz auch au"serhalb des Editor bearbeitet werden kann (etwa bei einem Schreibfehler). Der Quick-Editor wird "uber die Vokabel-"Ubersicht aufgerufen und steht auch im Lernprogramm zur Verf"ugung, wenn dort eine Vokabel falsch eingegeben wurde. Die Vokabeln k"onnen nun auch im CSV-Format exportiert werden. In der graphischen Auswertung kann man eine \glqq echte Zeitachse\grqq\ ausw"ahlen. Das Suchformular \glqq merkt\grqq\ sich nun das letzte Suchergebnis.

Was ist neu in Version 2.4 (Release: 28. April 2003)?

Bei der Lektionen-Auswahl f"urs Lernprogramm erf"ahrt man, wann die Lektion das letzte Mal gelernt wurde. Eine graphische "Ubersicht "uber alle Karteik"asten einer Datei ist verf"ugbar. Man kann gezielt nur Vokabeln aus den K"asten 4 und 5 lernen. Alternative Antworten k"onnen gewertet werden; das Trennzeichen ist in den Voreinstellungen festzulegen. Die Synonyme und die Bemerkung k"onnen nun erst nach Eingabe der Vokabel angezeigt werden. Die Anzeige \glqq Richtig\grqq\ bzw. \glqq Falsch\grqq\ kann mit einer Farbe unterlegt werden. Die Tastaturk"urzel wurden "uberarbeitet: "Uber die Programm-Module hinweg haben nun gleiche Tasten die gleiche Funktion.

Was ist neu in Version 3.0 (Release: 25. Februar 2004)?

Die Programmoberfl"ache ist mehrsprachig, was durch Sprachdateien mit der Endung \texttt{*.lang} realisiert wird. Beim CSV-Import ist das Trennzeichen frei w"ahlbar. Die "Ubersicht enth"alt nun eine eingebaute Druckfunktion mit Vorschau. Die Option \glqq Alternative Antworten werten\grqq\ im Lernprogramm ist optimiert worden. Das Vokabel-Archiv auf der Homepage habe ich aufgel"ost und unterst"utze tm\_database und tm\_zipper nicht mehr. Einige Fehler wurden ausgemerzt.

Was ist neu in Version 3.1 (Release: 20. Januar 2005)?

Im Editor gibt es "`Lektionen-Reihenfolge"' als neuen Programmpunkt; zudem wurde das Editor-Verhalten optimiert. Das Lernprogramm enthält die neue "`Patience"'-Lernmethode, die sich insbesondere für das erstmalige Aufarbeiten von komplett unbekannten Vokabeln eignet. Die Ladedauer einer Vokabeldatei wird nun (in Millisekunden) angezeigt. Die Lektionen-Übersicht in der Statistik wird nun in der Reihenfolge angezeigt, in der die Lektionen auch tatsächlich in der Vokabeldatei vorhanden sind.

Was ist neu in Version 3.2 (Release: 25. Januar 2005)?

Im Editor kann in den Datei-Infos für die Vokabeldatei nicht nur eine Schriftart ausgewählt werden, sondern auch ein Zeichensatz. Die Zeichentabelle zeigt nun automatisch die passende Schriftart und den passenden Zeichensatz an.

Was ist neu in Version 3.3 (Release: 23. Juli 2005)?

Kleine Verbesserungen in der Statistik und im Quiz.

Was ist neu in Version 3.4 (Release: 3. März 2006)?

In der Lektionenauswahl vor einem Lerndurchgang können nun auch mehrere Lektionen auf einmal markiert werden (zusätzliche Option für diesen Fall: "`30-Vokabel-Limit"'). Im Lernprogramm kann die Karteikasten-Position der Vokabel angezeigt werden. Zusätzliche Abfragemöglichkeit: "`Schnellabfrage"'. Neu im Editor: Dubletten-Suche.
Verbesserungen bei den Aussprachemöglichkeiten: Sounddateien können nun auch im Format \texttt{mp3} vorliegen, und per Mikrofon kann im Lernprogramm die eigene Aussprache aufgenommen werden. Der Dateiname der Aussprache der Datei und die Bemerkung zur Vokabel sind nun in zwei getrennten Feldern gespeichert (intern jedoch weiterhin in einem Feld).
Die Größe (genauer: Breite) der meisten Fenster kann nun geregelt werden. Zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen.

Was ist neu in Version 3.5 (Release: 8. April 2006)?

Mehrere Bugfixes. Im Fenster "`Info"' werden nun auch die DPI-Einstellungen des Computers angezeigt.

Was ist neu in Version 3.6 (Release: 21. Juli 2006)?

Als XML-Parser kommt nun nicht mehr Expat, sondern tinyXML zum Einsatz (die Datei \texttt{libexpat.dll} fällt damit weg). Im Fenster "`Karteikasten"' zeigt ein farbiger Kreis an, wielange die entsprechende Lektion nicht mehr gelernt worden ist; zudem gibt es eine Kurzstatistik.

Was ist neu in Version 3.7 (Release: 2. Oktober 2006)?





Revision [67]

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